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Alternative zur originalen Passform-Isolierung im Innenraum

Unsere Schätzchen kommen oder sind bereits in einem Alter, in dem speziell hier und dort keine Formteil-Dämmungsmaterialien in originaler Qualität mehr lieferbar sind.

Dies betrifft im vorliegenden Fall auch Teile der Innenraumisolierung am E21. Insofern sind auch hier Alternativen gefragt.

Bei dem hier beispielhaften TC1 waren die Isolierungen (Formteile) der Vorderwand und das mittige Formteil der Bodendämmung bedingt durch zurückliegend ausgelaufene Bremsflüssigkeit zerstört bzw. derart vollgesogen, dass eine Wiedereinlage in den frisch restaurierten Fahrzeugboden undenkbar war. So haben wir uns schließlich zur Auskleidung mit Spezialplatten für den Boot- und Fahrzeugbau (Polyethylen) in 15 mm Stärke entschieden, die u.a. weitestegehend formbare Eigenschaften aufweisen.

Hier ein kleiner Einblick, wie soetwas aussehen kann.

Die Ausgangsbasis war der nahezu leergeräumte Innenraum, in dem wir zunächst vorne Körperschall-Akustikdämmung anstelle der alten Bitumendämmung verklebt haben:


Innenraum zunächst mit Körperschall-Akustikdämmung ausgearbeitet:


Grobes Zuschneiden der formbaren Polyethylen-Matten:

Den Anfang machten sodann die Matten im Fußraum, die zugeschnitten und mit Kontaktkleber partiell eingebracht wurden; anschließend den  Tunnelbereich:


Das Teil für den Tunnel wird im Übergang zu den Fußraummatten passig verarbeitet und ebenfalls partiell eingeklebt. Das Ergebnis kann sich auch im Vergleich zu den originalen Dämmmatten sehen lassen; Vertiefungen und Rundungen sind durch die Formbarkeit der Matten sehr gut herzustellen:

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